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Autor: Daniel

Wer zu Hause Diskusfische halten möchte, muss wie bei jedem anderen Haustier auch auf die Bedürfnisse seiner nassen Mitbewohner eingehen und ihnen das Leben im Aquarium so angenehm wie möglich gestalten.

Ausreichend Platz und eine adäquate Einrichtung in ihrem Heim sind die wichtigsten Voraussetzungen, will man erfolgreich Diskusfische halten. Der Fachberater im Zoohandel ist hier natürlich der erste Ansprechpartner, der spätestens beim Kauf der oft als edelste aller Süßwasserzierfische geltenden Tiere über die nötigen Voraussetzungen informieren sollte. Besser noch ist es aber, sich mit genügend Zeit in die Thematik einzulesen, damit das Einrichten des Aquariums unter Zeitdruck nicht zu einer hektischen Angelegenheit gerät.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Jeder kennt die großen “Juwelen im Gartenteich”. Bei einem ausreichend großem Garten und Interesse an der Fischhaltung ist ein Koi eine interessante Anschaffung.

Für die Fische spricht auf jeden Fall die hohe Lebenserwartung. Bei guter Pflege können Koi bis zu 50 Jahre alt werden. Das ist aber nicht die einzige Besonderheit: Sie verfolgen Aufmerksam ihre Umgebung und werden häufig handzahm, sodass man sie auch mal streicheln kann.
Aber woher bekommt man nun seinen Koi? Japan ist natürlich das traditionelle Herkunftsland. Aber mittlerweile haben sich auch Israel und Südafrika als Verkaufsländer etabliert. Schon recht preiswert kann man eine breite Spanne an Tieren erwerben; von noch nicht ausgewachsenen einjährigen mit durchschnittlicher Färbung bis zur erlesenen Farbzüchtung, die auch ihren Preis hat und nur in Fachgeschäften erhältlich sind. Hegt man keine besonderen Ansprüche, gibt es auch durchaus erschwingliche Exemplare, die nicht den Zuchtvorgaben entsprechen und deshalb nur wenig teurer als Goldfische sind. Dennoch sind es “echte” Koi, nur mit anderer Färbung.

koi © flickr / MoToMo

Sollte es doch eine anerkannte Färbung besitzen, hat man die Qual der Wahl. Es gibt sie ein-, zwei- oder dreifarbig, in über 130 Zuchtformen im rotem, schwarzem, gelbem, orangem, blauem bis zum glänzend silbernem und goldenem Schuppenkleid. Auch ein “ausgedünntes” Schuppenmuster ist durchaus möglich, wobei immer die Draufsicht von oben beurteilt wird.
Entscheidet man sich für ein Jungtier, sollten die Haltungsbedingungen optimal sein. Denn es ist durchaus möglich, dass sich aufgrund der Teichbedingungen die Größe verringert oder die Farben wegen schlechter Wasserwerte verblassen. Durchaus nicht unüblich ist es hingegen, wenn sich die Farben während des Wachstums intensivieren.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Einige Aquarienbesitzer glauben, dass das Wasser den Lärm von den Fischen fern hält. Doch leider ist dies ein fataler Irrglaube.

Amerikanische Wissenschaftler haben nämlich Goldfische untersucht und festgestellt, dass sich vor allem die Schwingungen rhythmischer Bässe auf das Wasser übertragen und die Zierfische sehr stresst. Ähnlich schädlich sind lauter Baulärm, auf Dauer eingesetzte laute Haushaltsgeräte und extremer Straßenlärm.
Auch wenn man es nicht vermuten mag, haben Fische ein sehr gutes Gehör. Der Grund dafür ist die Schwimmblase, die die Schwingungen aufnimmt und verstärkt an das Innenohr leitet. Dadurch erleiden sie schon nach zehn Minuten Lärm einen Hörschaden, der es ihnen unmöglich macht, leise Geräusche wahrzunehmen. Zwar besitzen sie die Fähigkeit, abgestorbenen Hörzellen zu regenerieren, sodass das Hörvermögen nach etwa drei Wochen wieder hergestellt ist, doch verursacht Lärm ernst zunehmende Schäden.

fish © flickr / Jeff Kubina

Sind sie dem Lärm auf Dauer ausgesetzt, ist es nicht selten, dass das Innenohr zerstört wird. Sollten die Fische im Aquarium unruhig sind, sich bekämpfen, gegen die Beckenwände schwimmen oder selten bzw. unkontrolliert Futter aufnehmen, müssen nicht unbedingt schwerwiegende Krankheiten oder Haltungsfehler vorliegen, es kann auch einfach an dem Lärmpegel im Zimmer liegen.

Ist dieser nicht überwiegend laut, kann auch die Aquarientechnik schuld sein. Das dauerhafte rauschen von Filter oder Pumpe kann besonders Lärmempfindliche Fische wie Karpfen, Welse und Schmerlen auf die Dauer schädigen. Um diesem Vorzubeugen, sollte besonderes Wert auf eine leise Umgebung und geräuscharme Technik gelegt werden. So ist sichergestellt, dass die Freude am Aquarium lange erhalten bleibt und sich auch die Fische wohl fühlen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wenn man ein Haustier hat, kann es mit der Urlaubsplanung schwierig werden. Besonders bei einem Aquarium, das man nicht mal eben umstellen kann.

Dies ist wohl das größte Problem und sollte vor der Anschaffung bedacht werden. Soll die Reise länger dauern, ist es unerlässlich, dass jemand ab und zu das Wasser wechselt oder die Scheiben reinigt. Nicht jeder Nachbar ist dazu bereit. Im Idealfall hat man einen Bekannten oder Verwandten, dem man bedenkenlos den Wohnungsschlüssel anvertraut. Wenn dies nicht der Fall ist, kann man auch einen Aquarien Betreuer suchen. Das Internet findet viele Treffer.

aquarium © flickr / barron

Bei einer Reise von vier bis sechs Wochen kann das Aquarium auch allein gelassen werden. Die Fütterung kann mit einem Futterautomaten geregelt werden. Der ist meist einstellbar, sodass die Fütterungsintervalle selbst bestimmt werden können. Da ein Fastentag in der Woche nicht tragisch ist, kann mit dem Futter hausgehalten werden. Dennoch sollte das Futter nicht zu knapp vergeben werden. Um das Gleichgewicht im Aquarium nicht zu sehr zu belasten, empfiehlt es sich, die Temperatur und Beleuchtungszeit herunterzudrehen. Bei ersterem haben sich ein bis zwei Grad Celsius bewährt, bei letzterem sollten die Fische ein bis zwei Stunden früher schlafen geschickt werden.
Sofern keine Extrem Fälle eintreten, überstehen die Fische eine solche Zeit unbeschadet.

Um sicher zu stellen, dass dem wirklich so ist, kann auch ein Probelauf durchgeführt werden. Wenn alles für die Urlaubsreise eingestellt ist, können die Zierfische intensiv beobachtet werden, ob auch alles gut geht. Ist dies der Fall, kann die Urlaubsreise mit ruhigem Gewissen angetreten werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Für ein Gesellschaftsaquarium sind Aquarianer ja immer auf der Suche nach interessanten Fischen. Dazu zählt auf jeden Fall auch der Beilbauch.

Woher sie ihren Namen haben, ist schon auf den ersten Blick klar; ihr charakteristischer Bauch stand Pate für diesen Namen. Bemerkenswert ist auch ihre besondere Eigenschaft, die sie aber leider nur selten im Aquarium zeigen. Sie können aufgrund ihrer starken Brustmuskeln in der Lage mehrere Meter außerhalb des Wassers zu fliegen. Erschrecken sie sich, kann es auch schon einmal vorkommen, dass sie senkrecht in die Luft springen. Dies ist zwar sehr bemerkenswert, verpflichtet aber auch zu einem oben geschlossenem Aquarium.
Andererseits fügen sie sich deshalb in fast jedes Gesellschaftsaquarium ein. Sie bewohnen ausschließlich den oberen Bereich des Beckens, also ist noch genügend Raum für andere Zierfische. Dazu kommt, dass sie zwar fast jede Futtersorte annehmen, aber es unbedingt schwimmen muss. Da sie sich in der Natur von Fluginsekten ernähren, kann man ihnen einen Gefallen tun und lebende Fruchtfliegen geben. Dies kann beim Kauf allerdings zum Problem werden, da die angebotenen Tiere oft zu wenig Futter erhalten, bzw. es zu schnell nach unten sinkt und sie nur von der Oberfläche fressen. Deshalb immer darauf achten, kräftige Tiere auszuwählen.
Worauf sie aber unbedingt bestehen ist Gesellschaft. Eine kleine Gruppe von 5-8 Exemplaren ist ein Muss. Allein sind sie sehr ängstlich, dann kann es sein, dass sie sich nicht zeigen, sondern nur verstecken.

beilbauch © flickr / threefingeredlord

Um glücklich zu werden, freuen sich die Beilbäuche auch über etwas Strömung. Die darf aber nicht zu stark sein, da sie sonst in tiefere Wasserschichten abtauchen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Fische zu halten ist schon ein sehr spezielles Hobby – besonders bei Kindern, die sich meist ein Kuscheltier wünschen. Doch manche interessieren sich gezielt für die Aquaristik. Dann ist die Anschaffung schon eine Überlegung wert.

Also sollten die Eltern nicht sofort aufspringen und ihrem Kind den Wunsch erfüllen. Ein weiteres Problem ist nämlich, dass erst die Pflanzen und Wochen später die Fische eingesetzt werden. Möglich, dass das Kind in diesem Zeitraum das Interesse verliert. Um das zu verhindern, kann mit der Planung begonnen werden.
Da bei größeren die biologische Stabilität leichter zu erreichen ist, muss der Besatz gut überlegt sein. Ein Besuch im Zoofachgeschäft oder der Aquarienbörse verschafft einen Überblick über das Angebot. Zu beachten ist dabei vor allem der Härtegrad des Leitungswassers. Manche Zierfische kommen mit zu hartem bzw. weichem Wasser nicht klar. Des Weiteren sollten Fische eingesetzt werden, die auf unterschiedlichen Ebenen leben. Nur Boden bewohnende Tiere lassen das Aquarium leer erscheinen. Das Kind ein entsprechendes Bild malen zu lassen, kurbelt zusätzlich die Kreativität an ;)

Ähnlich ist es bei der Gestaltung des Beckens. Steine, Wurzeln und Pflanzen gliedern es in einzelne Bereiche. Letztere sollten so angeordnet werden, dass die größten hinten sind, das schafft zusätzliche Tiefenwirkung. Die kann durch eine passende Rückwand noch verstärkt werden.

Damit das Aquarium lange schön bleibt, sollte vor allem mit dem Futter gegeizt werden. Bevor die Fische eingezogen sind, darf es alle zwei Tage ruhig etwas mehr sein, damit sich die richtigen Bakterien vermehren. Sind die Bewohner jedoch da, sollte die tägliche Ration so ausfallen, dass alles innerhalb von etwa zwei bis drei Minuten aufgefressen wird. Ansonsten vermehren sich Schnecken und Blaualgen zu stark.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Für ein gesundes Gesellschaftsaquarium ist die richtige Kombination der Fische unabdingbar. Dabei kommt es auch auf die Größe des Beckens und auch die Arten an, die vergesellschaftet werden sollen.

Die Aquariengröße ist wohl das entscheidenste. In ein kleines 60 Liter Becken gehören auch entsprechend kleine Fische, Skalare und Diskus haben in einem 150L Aquarium genügend Platz. Denn pro Fischlänge in Zentimeter sollten Zwei Liter Wasser zur Verfügung stehen. Ist ein Fisch also 10 cm lang, ist er mit 30 L zufrieden. Für sehr kleine Arten genügt unter Umständen auch ein Liter, große Fische (am 14 cm) freuen sich über 3-4 L. Hinzu kommt nich der Schwimmbedarf. Agile Fische brauchen etwa eine Beckenbreite, die zehnmal größer ist als sie (10c, Fisch = 100cm Beckenbreite), sesshafte Tiere begnügen sich mit dem fünffachen ihrer Körperlänge.

fish © flickr / Rae134

Nachdem die Größe festgestellt ist, geht es an die Zusammenstellung der Arten. Grundsätzlich sollten die vom Wesen her zudammen passen. Vergesellschaftet man schüchterne Arten wie Neons mit rüpelhaften Barben, werden erstere meist verschreckt und trauen sich auch bei der Fütterung nicht hervor. Bei der Kombi Groß/Klein sollte auch auf das Fressverhalten ersterer geachtet werden, sodass die kleinen nicht als Snack enden.

Zudem sollte die Anzahl auch auf das Sozialverhalten abgestimmt sein. Einzelgänger teilen ihr Revier nicht gern und sind deshalb nur bedingt als Gesellschafter geeignet. Einige Barscharten leben paarweise zusammen, sie verteidigen ihr Revier ebenfalls, wenn die Paarung geklappt hat, also für genügend Ausweichraum für andere Fische sorgen.
Schön anzuschauen sind auch Schwarmfische, die sich nur in einer Gruppe von 8-10 Exemplaren wohl fühlen. Bekanntester Vertreter ist der Neon.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Neben der Fütterung spielen natürlich noch andere Faktoren eine wichtige Rolle, damit das Aquarium schön und gepflegt aussieht.

Das wichtigste ist sie allgemeine Kontrolle des Beckens. Das kann man bei der Fütterung erledigen. Normalerweise sollten dann alle Fische hervorkommen und so gut zu beobachten sein. Verstecken sich einige, ist das ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Auch Aggressionsverhalten während der Fütterung kann auf einen zu hohen Besatz oder die falsche Zusammenstellung der Fische schließen. Wird solch ein Verhalten bemerkt, sollte unbedingt die Anzahl der Fische kontrolliert werden.

Da nun alle Fische aus dem Weg sind, kann auch gleichzeitig ein Blick auf die Pflanzen geworfen werden. Abgestorbene Blätter sollten gleich herausgenommen werden, damit sie nicht das Wasser belasten. Befinden sich Algen an der Scheibe, ist es selbstverständlich diese gleich zu entfernen. Es gibt spezielle „Scheibenwischer“, die mit einem Magneten an der Scheibe befestigt werden. Allerdings müssen die etwa einmal wöchentlich mit warmem Wasser gereinigt werden.

aquarium © flickr / barron

Zur wöchentlichen Kontrolle gehört ebenfalls ein Blick auf Wassertemperatur und Filter. Der Filterschwamm muss dann mit warmem Wasser gereinigt werden, wenn er spürbar langsamer läuft. Je nach Aquariumgröße und Fischbesatz kann das nach einer oder erst vier Wochen der Fall sein. Beim Wasserwechsel ist das ähnlich. Bei einem großen Becken mit geringem Besatz muss er seltener durchgeführt werden, als bei einem mit mehreren Fischen.
Auch die Zugabe von Flüssigdünger für die Pflanzen darf nicht vergessen werden. Dabei dann lieber etwas sparsamer sein, sonst sprießen die Algen ebenfalls.
Zum Abschluss müssen alle ein bis zwei Jahre die Lampen ausgetauscht werden, da sie mit der Zeit an Lichtintensität verlieren.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Die Aquaristik ist ein schönes Hobby, welches nicht viel Zeit erfordert. Bevor man es bei Problemen aufgibt, sollte man einen kühlen Kopf bewahren.

Die richtige Fütterung der Fische beispielsweise kann eine Algenplage auf Anhieb lösen. Steht man erst am Anfang, kann sie helfen, Probleme gar nicht erst aufkommen zu lassen. Bei einem Gesellschaftsaquarium muss die Fütterung den Bedürfnissen aller Arten angepasst sein. Meist genügt Flockenfutter, doch einige Barsche benötigen zumindest gelegentlich Lebend- oder Frostfutter. Welse kümmern sich zwar in der Regel um die Algen, doch nicht alle Arten nutzen sie als Futterquelle. Selbst diejenigen, die Algen fressen, benötigen um satt zu werden, zusätzlich Futter in Tablettenform. Werden diese Besonderheiten nicht beachtet, ist es nicht verwunderlich, dass die Fische mit der Zeit blass und krank werden.

algae © flickr / DraconianRain

Daneben ist auch die Häufigkeit und Menge des Futters entschesident für ein schönes Aquarium. Jungtiere dürfen ruhig zweimal täglich kleine Portionen erhalten. Bei adulten (erwachsenen) genügt hingegen das einmalige tägliche Füttern, wobei ein Fastentag pro Woche eingelegt werden sollte. Wichtig ist nur, dass die Fütterung etwa zur gleichen Zeit erfolgt, damit die Tiere nicht zu lange ohne Futter sind.
Die Menge richtet sich danach, wie viel in fünf Minuten komplett vertilgt wird. Wird zu viel gefüttert, setzt es sich auf Pflanzen und Boden ab, was den Algenwachstum extrem fördert und einen schmierigen Film hinterlässt, wenn es verrottet. Zudem belasten die zusätzlichen Nährstoffe das Wasser, was wiederum die Qualität mindert. Dadurch können dann weder Fische noch Pflanzen richtig in dem Aquarium gedeihen.     [...mehr]



Autor: Daniel

Kann man Quallen im Aquarium halten? Seit dem ich in dem Film „Sieben Leben“ eine große Qualle in einem Becken sah bin ich völlig fasziniert von diesen, teilweisen sehr giftigen, Meeresbewohnern. Wenn man jedoch Quallen im richtigen Licht in Szene setzt sind sie einfach nur wunderschön. Doch die Haltung solcher Nesseltiere ist nicht so leicht wie man denkt. Wer sich Madame Medusa ins Wohnzimmer holt hat zwar kein Haustier zum Kuscheln, dafür aber eines der ganz exotischen Art, die zudem auch äußerst beruhigend wirken.

Man kann Quallen im Aquarium halten. Man muss sich nur im Klaren sein, dass dies einen relativ hohen Aufwand bedeutet, da die Medusen der Meere eine Strömung benötigen. Kleine Becken sind gar nicht so teuer, so dass einer Haltung im Aquarium nichts im Wege stehen würde. Quallen im Aquarium sind so faszinierend und atemberaubend schön. Schade, dass so schöne Lebewesen so furchtbar giftig sein können. Andererseits sind die, mit Nesselzellen bestückten, Tentakeln genau das was diese Meerestiere so unvergleichbar macht.

Quallen im Aquarium©flickr/Michale

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