Beiträge vom: September, 2010
Der Start ins Leben ist immer schwer, doch mithilfe ihrer Mutter und Geschwister lernen Katzenkinder alles was sie wissen müssen, doch was ist das genau?
Am wichtigsten ist natürlich die richtige Jagdtechnik. Dies lernen sie natürlich von der Mutter, die erst tote und dann lebende Beute mit ins Nest bringt. So lernt der Nachwuchs gleichzeitig was die richtige Beute ist.
Der Jagdinstinkt ist den Jungen übrigens angeboren. Sie müssen lediglich die richtige Technik erlernen und verfeinern. Das geschieht durch die vorhergehende Beobachtung der Mutter und dem anschließenden Training. Dazu müssen auch mal die Geschwister herhalten. Da die Zähne und Krallen sehr weich sind, besteht auch keine Verletzungsgefahr. Zudem erlernen sie so gleichzeitig das richtige Sozialverhalten. Geben die Geschwister ein wildes fauchen oder herzwerweichendes quieken von sich, werden die „Kampfhandlungen“ in der Regel eingestellt.
Meist wird auch die Mutter als Spielobjekt gebraucht. Wird es ihr zu bunt, geht sie schon mal recht rabiat mit ihrem Nachwuchs um. Doch diese Erfahrungen sind wichtig, da sie dadurch den Respekt vor anderen Lebewesen lernen.
Also lernen Katzenkinder in den ersten Lebenswochen so viel wie nie in ihrem Leben. Das liegt sowohl an der zunehmenden Leistungsfähigkeit des Gehirns als auch an dem engen Kontakt zu Mutter und Geschwister. Vor allem ersterer ist stark prägend. Hat die Mutter beispielsweise eine Abneigung gegen Menschen, gibt sie die auch an die Jungen weiter. Auch das leben in menschlicher Umgebung, wird ihnen von der Mutter beigebracht, etwa wo der Futternapf steht oder wie die Katzentoilette benutzt wird. Dadurch werden Handaufzuchten aber auch erschwert, da der enge Kontakt zum Menschen die Mutter nicht ersetzt. Einige Möglichkeit ist eine Ammenkatze oder eine andere erwachsene Katze, die ihr die Welt erklärt und auch die richtige Fellpflege beibringt. [...mehr]
Die meisten Nagetiere signalisieren von sich aus, dass sie sehr agil sind und viel Bewegung verlangen. Doch auch die richtige Ernährung trägt zum Wohlbefinden bei.
Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass Hamster, Kaninchen und Co. in ihrer Konstitution nicht schwächer sind, als Hund oder Katze. Das Problem liegt eher an ihrer geringen Größe. Wenn sich sich einmal eine Krankheit zugezogen haben, ist das um einiges ernster als bei anderen Heimtieren.
Die wichtigste Devise ist deshalb: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Neben auf ausreichend Bewegung muss auf eine ausgewogene Ernährung Wert gelegt werden. Bei zu viel Futter setzen sie gern Fett an, welches sich schwer wieder abtrainieren lässt. Außerdem steckt ein kleines Nagetier beispielsweise eine Durchfallerkrankung weit weniger leicht weg als ein Hund. Kleintiere trocknen viel schneller aus, wodurch auch die Gefahr vergrößert wird, dass es daran stirbt. Also müssen sie in diesem Fall sofort zum Tierarzt.
Am besten ist es, wenn man Fütterung und Bewegung miteinander kombiniert. In einem weitläufigen Freigehege ist das Futter viel schwieriger zu erschnuppern als in einem kleinen Käfig. So haben die Tierchen einiges an Weg zurückzulegen, um zum Objekt der Begierde zu gelangen.
Aber auch im Käfig ist die Futtersuche möglich.
Alternativ kann die Fütterung in ein Sportprogramm verwandelt werden. Dazu einfach die Futterstücke an Fäden von der Käfigdecke baumeln lassen, so muss sich der Hamster ein wenig recken, um daran zu reichen. Den täglichen Freilauf ersetzt dies aber nicht! Eher ist es als eine zusätzliche Förderung zu verstehen. Dieser kann auch durchaus in der Wohnung stattfinden. Dann allerdings nur unter Aufsicht, da Nagetiere sehr neugierig sind und schon mal auf die Idee kommen, Kabel anzuknabbern. [...mehr]
Ein ungewöhnliches Hobby ist die Zucht von Käfern allemal. Doch warum befassen sich einige Leute sehr intensiv mit diesem Thema?
Ein Grund ist wohl der wissenschaftliche Aspekt. Es ist eine Sache, die begehrten Informationen aus dem Internet zu holen, aber viel spannender ist es, selbst Erfahrungen zu machen. Dies ist bei der Käfer Zucht und – Haltung noch am einfachsten, da diese Wesen relativ leicht und kostengünstig zu halten sind. Neben einem ausreichend großen Terrarium (ca. 40x30x30 cm, je nach Art eventuell größer) benötigen sie lediglich ein sauberes Bodensubstrat und Nahrung in Form von Blättern oder weichem Obst. Diese machen Käfer zu interessanten “Forschungsobjekten”.
Dazu gehört vor allem das erforschen von Arttypischen Verhaltensweisen und Daten und Fakten für die Zucht. Da es sich immer noch um Tiere handelt, ist es nicht möglich allgemeingültige Aussagen zu machen. Entwicklung und die maximale Größe sind nämlich immer von den Haltungsbedingungen abhängig, welche bei jedem Halter immer etwas anders sind. So gehören auf den Begleitzettel zum Beispiel Gattung, Art, Herkunft und Fangdatum. So bleibt der wissenschaftliche Wert erhalten und die Tiere verkümmern nicht zu Haustieren, was schade wäre, da sie sich im Gegensatz zu Hauskatzen, schlecht knuddeln lassen. Während der Aufzucht können noch Angaben über Datum der Säuberung, Fütterung und die Zugabe von Extras vermerkt werden, sodass der Entwicklungsverlauf beobachtet werden kann. Eventuelle Fehlschläge können ebenfalls notiert werden, so wird vermieden, denselben Fehler zu wiederholen.
Alternativ können auch Tipps von anderen Züchtern angewandt und / oder abgewandelt werden. Dann ist ein eigenes Projekt in Sachen Tierhaltung mit vielleicht überraschenden Ergebnissen gewährleistet. [...mehr]
Die Einrichtung eines Gesellschaftsaquariums ist nur der erste Teil. Der zweite und wichtigste besteht darin, es zu Unterhalten und somit das Gleichgewicht zu erhalten
Je nach Größe des Beckens variiert die Zeit, die investiert werden muss. Die verschiedenen Arbeitsschritte gleichen sich jedoch, wobei sie in unterschiedlichen Abständen ausgeführt werden müssen.
Die tägliche Fütterung ist dabei der erste Schritt. In der Regel genügt Flockenfutter, aber manche Zierfische mögen lieber Fost- bzw. Lebendfutter. Hier auf die individuellen Vorlieben der Tiere achten, damit auch jeder satt wird. Damit auch die Pflanzen gedeihen, sollte unter Umständen täglich oder wöchentlich Flüssigdünger ins Wasser gegeben werden. Im Zoofachhandel gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Düngern, die für das Aquarium geeignet sind. Damit sich Algen und Co. nicht ungehindert ausbreiten ist zum Abschluss der täglichen Pflege eine Sichtkontrolle angesagt, was während der Fütterung geschehen kann, um zu beobachten, ob auch alle Zierfische genügend Futter abbekommen.
Einmal wöchentlich sollte ein Teilwasserwechsel durchgeführt werden, um das Wasser von Verunreinigungen zu befreien. Ist ein Teil der Scheibe freigelegt, kann diese auch gleich gereinigt werden. Dies ist notwendig, um den Algenwuchs einzudämmen, bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Einmal im Monat werden schließlich die Pflanzen einmal genau unter die Lupe genommen. Bei Bedarf werden sie dann ausgedünnt und zurückgeschnitten. Abgestorbene Blätter sollten nebenbei immer mal wieder entfernt werden. Damit der Sauerstoffgehalt ständig gleich bleibt, darf auch das Filtermaterial nicht vergessen werden. Dies sollte neben den Pflanzen auch einmal im Monat kontrolliert und unter Umständen ausgetauscht werden. [...mehr]
Wenn man einen neuen Partner sucht, geht es um Gemeinsamkeiten. Man klopft die Interessen und Hobbys des anderen ab und versucht herauszufinden was einen verbindet. Was wäre da ein besserer Anhaltspunkt als ein gemeinsames Interesse an Tieren?
Um sich bei einem Date entspannt unterhalten zu können, ist es wichtig, dass man sich in den angeschnittenen Themen sicher fühlt. Ein Haustier ist dafür ein perfektes Thema. Man kann mit einem Belebtheit und Passion über seinen treuen Begleiter sprechen und hat über die Jahre viele witzige Anekdoten gesammelt, die einem mit dem Tier passiert sind.
Wo finden Sie jetzt nur noch die passionierten Tierfreunde? Dank des Internets ist das kein Problem mehr. Es gibt Communitys für jegliche Vorlieben und Interessen. Egal ob Volksmusiksammler oder Monstertruckfan, im Internet finden Sie jemanden, der ihr [...mehr]
Gerade noch haben wir mit dem Hund im See gebadet und die Wellensittiche mit Wasser besprüht um sie abzukühlen. Doch nun bricht langsam der Herbst an- aber auch diese Jahreszeit hat ihre Vorzüge, jedoch ebenfalls einige Tücken.
Die Fellträger Kaninchen, Hund und Katze starten erst einmal mit einer unliebsamen Begleiterscheinung- dem Fellwechsel. Damit nicht so viele lose Haare in der Wohnung herumfliegen sollten sie täglich mit einer Bürstenmassage verwöhnt werden. Weiche Bürsten nehmen das Haar besonders gut auf und sorgen nebenbei dafür, dass die Haut besser durchblutet wird.
Lästig und auch gefährlich können Erkältungskrankheiten sein, die sich auch ein Tier schnell einfängt. Um dem vorzubeugen sollte der Hund beim Spaziergang in nasskaltem Wetter immer in Bewegung bleiben, sofern das Fell nass geworden ist. Nach dem nicht allzu langen Spaziergang muss er im Haus unbedingt gut ab frottiert werden. Kurzhaarige Hunde die schnell frieren können auch mit einem Hundemantel warm gehalten werden. Auf einen Sprung ins kühle nass sollte nun verzichtet werden, da sonst auch eine Blasenentzündung droht.
Katzen ziehen sich auch schnell Infektionen der oberen Atemwege zu, deshalb müssen Freigänger bei häufigem Regen unbedingt immer Zugang zu einem warmen, windgeschützten Platz haben. Ist es unmöglich eine Katzenklappe einzubauen, ist ein kleines Häuschen vor der Tür ebenfalls eine gute Alternative.
Bei beiden darf aber der Zeckenschutz nicht vernachlässigt werden. Auch wenn es nicht mehr so warm ist, sind die Blut saugenden Spinnentiere meist bis ende November aktiv. Also weiterhin das Fell auf die ungebetenen Gäste absuchen und das Zeckenschutzband an lassen. Alternativ kann auch ein Spot on Mittel alle vier Wochen in den Nacken geträufelt werden.
So vorbereitet kann das regnerische Wetter auch drinnen überdauert werden. Entweder mit einem guten Buch und dem Tier an der Seite auf der Couch oder bei einem rasanten Indoor Spiel, welches Mensch und Tier von der kalten Jahreszeit ablenkt. [...mehr]
Die Abessinierkatze, auch kurz Abessinier genannt, ist eine der ältesten Katzenrassen und sie ist durch einen sehr schlanken Körper sowie eine einzigartige Fellzeichnung gekennzeichnet. Manche bezeichnen sie auch als kleinen Puma.
Jedes einzelne Haar des Fells ist drei- bzw. vierbändrig gefärbt, wodurch eine spezielle Fellfärbung entsteht, die auch als „Agouti” bezeichnet wird. Zudem wird sie aufgrund ihrer Intelligenz und ihres lebhaften Wesens sehr von Katzenliebhabern geschätzt.
Besonders beliebt sind die Rassekatzen in den USA und Europa. Die Weltkriege und eine Katzen-Leukose-Epidemie in den 60er Jahren sorgten dafür, dass der Bestand der Katzen dramatisch zurückging und auch heute gilt sie noch als etwas sehr Besonderes.
Aufgrund ihres Temperaments und ihrer Geselligkeit empfiehlt es sich, die Tiere paarweise anzuschaffen. Die Fellpflege sowie die Haltung der Katzen sind unkompliziert.
Herkunft
Der Name der Abessinierkatze lässt vermuten, dass sie aus Abessinien (heute: Äthiopien) kommt, aber dem ist nicht so. Der Vierbeiner hat seinen Ursprung vielmehr in Südostasien, da das bei ihr vorkommende „Abessinier-Tabby-Mutation-Gen” nur bei Katzen mit Herkunft zwischen Singapur und Sri Lanka nachweisbar ist. [...mehr]
Wenn manche Hunde bei Schauen die kompliziertesten Kunststücke vorführen, kommt bei manchen Herrchen der Neid auf. Das muss aber nicht sein – in (fast) jedem Hund steckt ein besonderes Talent.
Das gilt es nur herauszufinden. Männchen machen und Co. Ist für Hunde teilweise schwer zu verstehen, deshalb gibt es viele, die in dieser Disziplin kläglich versagen, aber dafür beispielsweise beim Agility alle hinter sich lassen. Um die Talente zu erkennen und auch fördern, sollte sich erst mit der Rasse befasst werden, bei Mischlingen ist zu beobachten, welche Rassen am markantesten „durchschlagen“. Die meisten Hunderassen wurden für einen bestimmten Zweck gezüchtet und diese Eigenschaften sind im Erbgut verankert. Ein Beagle hat meist eine super Spürnase und eignet sich hervorragend zur Fährten suche, ein Labrador hat im Gegensatz dazu oft viel Spaß an der Apportierarbeit.
Wichtig ist nur, das Talent klar zu erkennen und einzugrenzen. Da Ausnahmen die Regel bestätigen, ist es sinnvoll auch einmal Rasseuntypische Beschäftigungen auszuprobieren. Hat man eine bestimmte Begabung entdeckt, sollte nur diese gefördert werden Zwar gibt es auch Allrounder, die bei allen Disziplinen Erfolg haben, aber dies ist eher selten.
Das zu fördernde Talent ergibt sich aus den individuellen Vorlieben und dem Körperbau. Ein Hund mit dichtem Fell und schweren Knochen wird beim Dog Frisbee niemals so viel Spaß haben wie einer mit leichtem Körperbau und langen Beinen. Dies sollte man auch bei der Wahl seines Genossen beachten; ein Husky braucht viel Auslauf, damit er ausgelastet und zufrieden ist. Kann man ihm dies nicht bieten, wird er zuerst unglücklich und unter Umständen auch aggressiv. Also ist das Entdecken eines bestimmten Talents für beide Seiten förderlich, denn neben der sportlichen Betätigung und der Verbesserung der Erziehung auf beiden Seiten steht vor allem der Spaß in Vordergrund. [...mehr]
Wenn man ein Haustier hat, kann es mit der Urlaubsplanung schwierig werden. Besonders bei einem Aquarium, das man nicht mal eben umstellen kann.
Dies ist wohl das größte Problem und sollte vor der Anschaffung bedacht werden. Soll die Reise länger dauern, ist es unerlässlich, dass jemand ab und zu das Wasser wechselt oder die Scheiben reinigt. Nicht jeder Nachbar ist dazu bereit. Im Idealfall hat man einen Bekannten oder Verwandten, dem man bedenkenlos den Wohnungsschlüssel anvertraut. Wenn dies nicht der Fall ist, kann man auch einen Aquarien Betreuer suchen. Das Internet findet viele Treffer.
Bei einer Reise von vier bis sechs Wochen kann das Aquarium auch allein gelassen werden. Die Fütterung kann mit einem Futterautomaten geregelt werden. Der ist meist einstellbar, sodass die Fütterungsintervalle selbst bestimmt werden können. Da ein Fastentag in der Woche nicht tragisch ist, kann mit dem Futter hausgehalten werden. Dennoch sollte das Futter nicht zu knapp vergeben werden. Um das Gleichgewicht im Aquarium nicht zu sehr zu belasten, empfiehlt es sich, die Temperatur und Beleuchtungszeit herunterzudrehen. Bei ersterem haben sich ein bis zwei Grad Celsius bewährt, bei letzterem sollten die Fische ein bis zwei Stunden früher schlafen geschickt werden.
Sofern keine Extrem Fälle eintreten, überstehen die Fische eine solche Zeit unbeschadet.
Um sicher zu stellen, dass dem wirklich so ist, kann auch ein Probelauf durchgeführt werden. Wenn alles für die Urlaubsreise eingestellt ist, können die Zierfische intensiv beobachtet werden, ob auch alles gut geht. Ist dies der Fall, kann die Urlaubsreise mit ruhigem Gewissen angetreten werden. [...mehr]
Obwohl die kleinen Nager keine Streicheltiere sind, bieten sie dem Halter, sofern ihre Bedürfnisse erfüllt werden, ein buntes und abwechslungsreiches Programm.
Das wichtigste ist die richtige Gesellschaft. Allein verkümmern die kleinen Nagetiere, aber in einer kleinen Gruppe blühen sie richtig auf. Diese sollte im Idealfall aus mehreren Männchen bestehen, sofern man keinen Nachwuchs möchte. Weibliche Tiere sollten lediglich zu zweit gehalten werden, da sie deutlich streitlustiger sind.
Sind die Kumpels dann wach, sind sie immer auf Zack. Am liebsten beschäftigen sie sich miteinander, putzen sich, balgen herum oder jagen sich spielerisch durch die Gegend, um dann erschöpft aneinander gekuschelt einzuschlafen.
Um ihnen genügend Abwechslung zu bieten, ist kreativität gefragt. Da sie am liebsten im der Einstreu wühlen und Dinge zernagen, ist dafür sorge zu tragen, dass sie sich dabei nicht verletzen. Plastikgegenstände sind also verboten. Besser sind ungiftige Äste, Pappe und auch genügend weiches Material wie Heu und Stroh zum Nestbau.
Damit sie auch den Menschen erfreuen ist der richtige Umgang wichtig. Gerade Jungtiere verlieren durch ein paar Leckereien schnell die Angst vor der menschlichen Hand. Es muss aber immer mit einem plötzlichen Spurt gerechnet werden. Deshalb sollte man sie nur in Räumen herausnehmen, wo sie nicht entwischen oder sich verletzen können. Sollten sie von der Hand springen, am besten fallen lassen, niemals am Schwanz festhalten, da dieser als Schutz vor Fressfeinden abreisst und das Reststück abstirbt.
Rennmäuse sind eher zum beobachten geeignet, dies sollte immer berücksichtigt werden, bevor man sich für die Haltung dieser agilen Tierchen entscheidet. [...mehr]











