Beiträge vom: Januar, 2010


Autor: Jacqueline

Viele unserer Haustiere sind in verschiedenen Legenden wahre Glücksboten. Ihrem Ussprung hat der Glauben in LEgenden oder in der Geschichte der Menschen.

Das Schwein war ein heiliges Tier der germanischesn Götter. Die Göttin Freya trug in diese, JGlauben den Beinamen “Syr” (Sau), wähernd der Göttin Demeter Schweine geopfert wurden.
Später war es ein Zeichen von Wohlstand. Wer “Schwein hatte”, konnte sich einen Winter lang ernähren, konnte sich also glücklich schätzen.

ladybird @ flickr / David Prior

Auch die Schildkröte gilt als Glücksbringer. Chinesische Wahrsager verwendeten für ihre Tätigkeit früher einen Schildkrötenpanzer. Wegen ihrer hohen Lebenserwartung verfügt sie über große Weisheit; sie kann sich an Vergangenes erinnern und Zukünftiges verhersehen. In Indien ist sie das Sinnbild des ewigen Wandels für Geburt und Tod, sie wird zudem als Vater aller Kreaturen und als Erhalter der Welten gesehen. Wer eine Schildkrötenfigur bei sich trägt, wird vor Krankheiten geschützt und soll langes Leben erhalten.

Auch ein einheimisches Tier gilt als Glücksbringer. Der Marienkäfer wird auch Herrgottskäfer oder simpel Glückskäfer genannt. Beruhte das im Mittelalter noch auf schlichtem Glauben, da er als Lieblingstier der Jungfrau Maria galt. Es wurde ihm nachgesagt, Kinder zu beschützen und Kranke zu heilen.
Tatsache jedoch ist, dass er seinen Status als Glücksbringer festigte, als er die Bauern bei der Schädlingsbekämpfung unterstützte, da er etwa 150 Blattläuse täglich frisst.
Schüttelt man einen Marienkäfer jedoch ab oder tötet ihn sogar, soll das großes Unglück bescheren!

Viele unserer Tiere, gelten in anderen Kulturen als Glücksboten. Beschäftigt man sich ein wenig mit deren Hintergrund, kann man erstaunliche Entdeckungen machen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Noch mehr als heute waren Ponys beliebte Arbeitstiere. Aber auch schon früher waren sie beliebte Reitpferde und zogen sowohl Kutschen als auch landwirtschaftliches Gerät. Durch gezielte Einkreuzung wurden die Rassen den modernen Ansprüchen angepasst.

Der Isländer hingegen ist eine der ursprünglichsten Rassen. Die zwei zusätzlichen Gangarten, der pass und Tölt, macht die robusten Tiere zu Exportschlagern. Hat ein solch gutmütiges Pferdchen aber erst einmal die Insel verlassen, dasrf er nie wieder zurück. Die strengen Importgesetze sollen die einheimischen Pferde vor Krankheiten schützen.

Ebenfalls ein “Insulaner” ist das in Irland beheimatete Connemara Pony. Sie gelten als sehr umgänglich und freundlich, was sie bei Kindern und Jugendlichen zu beliebten Reittieren macht. Dabei sind sie sehr vielseitig im Dressur- und Springsport sowie im Geländereiten einsetzbar. Da man vermutet, dass sie im 6. Jahrhundert von Spanien nach Irland kamen, kann es sein, dass sich unter ihren Ahnen edle Andalusier und Berber befinden.

pony @ flickr / aeu04117

Einen ähnlichen Charakter haben Welsh – Ponys, die in vier Größen eigeteilt bzw. Typen eingeteilt werden. Von Sektion A bis D, wobei D die größten sind. Der Typ C, auch Welsh Cob genannt, ist stämmig und kräftig. Aus Wales stammend, also aich von den britischen Inseln, erweist es sich bei entsprechender Ausbildung in den Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit und dem Fahrsport als sehr erfolgreich. Nicht unwesentlichz ist dabei ihr ausgeglichener Charakter. Ihnen wird nicht im Vergleich zu Shetland Ponys eine liebenswürdige Sturheit bzw. ein kleiner Dickkopf unterstellt.

Wenn man sich für ein Pony entscheidet, sollte man aber beachten, dass nur Kinder und Jugendliche auf ihnen reiten können. Eine Alternative ist natürlich, es im Fahrsport einzusetzen, wenn das Kind zu groß wird.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ist das Außengehege richtig eingerichtet, kommt es nur noch darauf an, es auch gut instand zu halten, denn im Winter kann Frost für böse Überraschungen sorgen.

Der Boden muss natürlich gut isoliert sein. Dabei gilt: lieber eine Lage zu viel, als eine zu wenig. Eine Erkältung ist bei einem kleinen Kaninchen viel schlimmer als beim Menschen, ständige Kälte kann aber auch zu Rheuma führen. Zu unterst kann man eine Schilfmatte legen, darüber eine dicke Schicht aus Stroh und Einstreu. Das isoliert sehr gut und macht das Gehege kuschelig warm.

Aber auch wenn das Häuschen noch so gut isoliert ist, sollte jeden Tag die Temperatur im Haus kontrolliert und unter Umständen notiert werden, um eventuelle Veränderungen nachvollziehen zu können. Futter und Wasser sollte ebenfalls in der armen Hütte stehen und mehrmals täglich kontrolliert werden, da es bei niedrigen Temperaturen schnell gefrieren kann.

snow rabbit © flickr /Tambako the Jaguar

Des weiteren brauchen die Tiere natürlich Bewegung, das heißt, das Gehege muss neben der warmen Hütte auch genug Freiraum haben. Durch den dicken Winterpelz und die Bewegung frieren die Tiere nicht. Deshalb ist es wichtig, die Tiere schon im Sommer an die Außentemperaturen zu gewöhnen. Bei extrem heißen Temperaturen sollte bei Langhaarigen Tieren dass Fell gekürzt und unbedingt ein schattiger Platz angeboten werden. Bei starkem Schnee sollte das Gehege jedoch abgedeckt werden und auch die Windseite sollte geschützt sein.

Sind die Tiere allerdings längere Zeit schon draußen, darf man sie aus der Kälte niemals zum kuscheln in die Wohnung nehmen und dann wieder hinaussetzen. Mit dem plötzlichen Temperaturumschwung kommen sie nicht zurecht und gehen ein.
Grundsätzlich gilt, dass nur vollkommen gesunde Tiere im Winter draußen gehalten werden dürfen!    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Genau wie unsere Haut werden die Ballen des Hundes im Winter durch Schnee, Eis und Streusalz angegriffen. Um sie vor Verletzungen zu schützen, benötigen sie ein wenig Aufmerksamkeit.

Bereits bevor Schnee liegt, kann man die empfindliche Ballenhaut stärken. Im Zoofachhandel gibt es spezielle Cremes zur Pfotenpflege, die die Haut an den Pfoten durch Fette und pflegende Inhaltsstoffe geschmeidig und somit weniger Anfällig für Risse und Verletzungen macht. Das ist besonders wichtig, wenn man mit dem Hund viel auf gestreuten Wegen unterwegs ist. Denn in jede kleinste Verletzung kann Salz eindringen, welches eine schmerzhafte Entzündung verursachen kann.

paw © flickr / vmiramontes

Vor dem Gassigehen sollte zusätzlich noch eine dünne Schicht Pfotenschutzsalbe aufgetragen werden, vorsicht ist besser als Nachsicht! Es ist besser kein Salz oder Split auf die Haut kommen zu lassen. Wieder daheim sollten vorhandene Salzkristalle mit lauwarmen Wasser abgewaschen werden, so kann der Hund, wenn er sich die Pfoten leckt, nichts verschlucken, was Durchfall und / oder Übelkeit verursachen könnte.

Um für ungetrübten Spaß beim Tollen im Schnee zu garantieren, sollte auch das Fell zwischen den Ballen gekürzt werden. Mit einer kleinen Nagelschere und ein paar Leckerlis fürs Stillhalten lässt die Prozedur jeder Hund über sich ergehen. Denn bei den Spaziergängen können sich Eisklumpen zwischen den Ballen bilden, die unangenehm drücken und zu Verletzungen führen können.

Hat der Hund schon rissige Pfoten kann man mit Socken oder Schuhen abhilfe schaffen. Diese sollten dann nicht drücken und der Hund muss unter Umständen langsam daran gewöhnt werden. Einmal angezogen, kann man ihn mit einem Spiel ablenken und die Schuhe bald wieder ausziehen. Dann wird er sich bestimmt schnell daran gewöhnen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Viel frische Luft tut gut, was liegt da näher, als zur Außenhaltung überzugehen? Wenn man ein paar Regeln beachtet, klappt das auch im Winter.

Am allerwichtigsten ist das langsame gewöhnen an die Außentemperaturen.
Beginnen sollte man mit der Außenhaltung schon um Sommer, wenn es tagsüber wärmer als 12°C ist. Mit einer entsprechend gut isolierten Schutzhütte können die Mümmelmänner gut draußen überleben. Besonders in der Anfangszeit muss man ein wachsames Auge auf seine Schützlinge haben. Die tägliche Kontrolle von Kaninchen und Schutzhütte sollte selbstverständlich sein.

Bevor man das Tier jedoch draußen hält, sollte es einen Gesundheitscheck beim Tierarzt durchlaufen und dabei gegen die Krankheiten Myxomatose und RHD (chinesische Kaninchenseuche) geimpft werden. Gleichzeitig kann mit dem Tierarzt Rücksprache gehalten werden, ob das Tier gesundheitlich fähig ist draußen zu überwintern.

Gibt der grünes Licht, kann man sich über das Gehege Gedanken machen. Es muss wind- und wettergeschützt aufgestellt werden. weder Zugluft noch Regen oder Schnee darf eindringen. Des weiteren muss es Ein- und Ausbruch sicher sein. Räuber dürfen nicht hinein- und das Kaninchen nicht hinaus gelangen dürfen. Die richtige Größe ist ebenfalls wichtig. Groß genug für mehrere Tiere sollte es sein, da Kaninchen keine Einzelgänger sind, aber auch nicht zu groß, dass sie sich suchen müssen, da Kaninchen sich auch über die Körperwärme warm halten.

Die sind erst einmal die Grundregeln für die Außenhaltung. Neben den Besonderheiten bei der Außenhaltung ist natürlich zu beachten, dass es den Tieren nicht langweilig wird und man täglich nach ihnen sieht und dabei alles kontrolliert, sodass es dem Schlappohr an nichts fehlt.

rabbit © flickr / peterastn

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Autor: Daniel

Katzeklo, Katzeklo, ja das macht die Katze froh… Alles zur Anschaffung eines geeigneten Katzenklos.

Wohlfühlen soll sich die Katze im Katzenklo ©Flickr/recubejim

Wie wir wissen, sind Katzen sehr reinliche Tiere. Die Tigerchen, die nicht täglich und rund um die Uhr Gärten, Wälder und Felder durchstreifen, brauchen ein geeignetes Katzenklo im Haus. Jede Hauskatze sollte ihre eigene Toilette bekommen (manche brauchen auch zwei, nach Urin und Kot getrennt – das kommt auf den Katzencharakter an), die am besten an einem ruhigen und geschützten Ort aufgestellt wird. Das Klo sollte täglich gereinigt werden. Dabei kommt es auch auf die Streu an, ob sie gänzlich erneuert werden muss oder es ausreicht, nur die Klumpen zu entfernen. Beim Reinigen sollte auf chemische Mittel verzichtet werden – Katzen haben eine sehr empfindlich Nase und lehnen den neuen Geruch vielleicht ab. Ein ähnliches Problem kann auch auftreten, wenn das Katzenklo eine Tür hat. Die fehlende oder mangelnde Belüftung kann zur Geruchsbelästigung für die Katze werden, weshalb sie das Klo möglicherweise auch nicht mehr benutzen will.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Je nachdem, ob man Katzen mag oder nicht, sind sie individualistisch beziehungsweise eigensinnig oder unabhängig oder gar undressierbar. was den einen stört, ist für den anderen typisch Katze. Es gibt aber nicht “DEN” Katzencharakter.

Fest steht aber, dass die Miezen Individualisten sind, da sie nicht als Rudeltiere auf die Welt kommen. Dennoch sind sie nicht ungesellig. Sie pflegen durchaus Kontakte zu Artgenossen und anderen Tieren. Das beste Beispiel ist die Lebensgemeinschaft zwischen Mensch und Katze. Welche Tiere die Katze als Freund ansieht, hängt sehr stark von der Prägung im Welpenalter ab.

kitten © flickr /mathias-erhart

Im Familienverband mit Geschwistern und der Mutter lernt das Kätzchen spielerisch seine Grenzen kennen. Soziales Verhalten wird trainiert und die Körpersprache verfeinert. Regelmäßiger Kontakt zu anderen Lebewesen wie Hunden und auch den Menschen lässt die Katze sie als Freunde betrachten. Schlechte Erfahrungen oder gar keine lassen das Kätzchen in Zukunft ängstlich reagieren. Deshalb ist es wichtig, Katzenwelpen mit möglichst vielen verschiedenen Eindrücken zu konfrontieren. Doch auch die Vererbung spielt eine Rolle. Kätzchen von vorsichtigen, wenig menschenbezogenen Vätern scheinen diese Haltung zu übernehmen.

Zum Schluss ist auch die Rasse nicht unwesentlich bei der Charakterfindung. Grob lassen sich bestimmte Charaktereigenschaften bestimmten Rassen zuordnen, dennoch sollte man sie Faktoren Genetik, Prägung und Aufwachsen, Haltung, Ernährung und Gesundheit nicht außer Acht lassen. Die Welpen des gleichen Wurfs können aufgrund diverser Kinderkrankheiten einen unterschiedlichen Charakter entwickeln. So können beispielsweise Kätzchen von verwilderten Müttern zu glücklichen Hauskatzen werden, werden sie früh genug an den Menschen gewöhnt.

Das ist auch gut so, ist es doch genau das, was wir an Katzen mögen. Jede hat ihre Eigenheiten, die sie so liebenswert machen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Sind einmal viele Leute im Haus, ist es gefährlich, wenn der Hamster frei in der Wohnung herumläuft. Doch mit einfachen Mitteln kann man dem kleinen Nager einen Aberteuerspielplatz bauen.

Dazu benötigt es auch nicht viel bis gar kein handwerkliches Geschick. Der “Spielplatz” ist eine möglichst große Pappschachtel oder auch eine große Plastikwanne. Wichtig ist nur, dass das kleine Tierchen nicht herausfallen oder -hüpfen kann.
Denn nun wird der Behälter mit Einstreu gefüllt. Nun kann man sich als Stadtplaner versuchen und sich verschiedene Spielstationen einbauen. Ob Höhle, Tunnel, Brücke oder auch etwas frisches Heu – erlaubt ist alles, was dem Hamster gefällt. Bei wenig Zeit kann man im Tierfachhandel spezielle vorgefertigte Gegenstände kaufen.

Spannender ist es aber eigene Ideen zu entwickeln. Schön sind ungespritzte Obstbaumzweige über die kann das Nagetier prima klettern und auch an ihnen herumnagen. Durch Papprollen laufen mutige Tiere begeistert hindurch. Wer sich anfangs nicht traut, kann mit Leckerchen hindurch gelockt werden. Um für noch mehr Abwechslung zu sorgen, kann ein Teil des Futters auf dem “Spielplatz” versteckt werden, sodass Hamsti es sich “verdienen” muss.

hamster @ flickr /annia316

Vor allem wenn die tägliche Aufmerksamkeit nicht so großzügig ausfällt, ist es wichtig, den kleinen Nager bei Laune zu halten. Dennoch sollte man den Hamster beim spielen immer im Auge behalten, schnell passiert ein kleiner Unfall, der unbemerkt zu einem schlimmen Ende kommen kann.

Man sollte auch immer daran denken, dass Hamster keine so guten Kletterer wie Mäuse sind. Deshalb sind allzu dünne Äste oder Seile ungeeignet. Lieber auf Nummer sicher gehen und einen etwas dickeren Ast auswählen, bevor das kleine Tier herunterfallen kann.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Heutzutage ist es vielen Katzen nicht möglich Auslauf zu bekommen. Es ist aber auch möglich seinem Tiger eine feine Wohnung einzurichten.

Die Gründe, warum man seiner Katze keinen Auslauf gewähren kann, sind vielfältig. Wohnt man im fünften Stock, oder direkt an einer Hauptstraße ist es schwer beziehungsweise unverantwortlich seine Katze hinauszulassen. Viele Tiere kommen damit auch gut klar, sofern sie nicht schon an die Freiheit gewohnt sind. Ein Freigänger braucht zumindest einen sicheren Garten um zufrieden zu sein. In der Wohnung wird er sich kaum wohlfühlen.

Für den Stubentiger ist ein Kratzbaum unverzichtbar. Es ist nicht nur Kletterturm, sondern auch Aussichtsplattform, Ruhe Bereich und nicht zuletzt gut für die Krallenpflege. Es gibt auch schicke Kratzmöbel, die sich perfekt in die Wohnzimmermöbel einfügen.

Im Allgemeinen sollten einer Hauskatze wenig Tabuzonen auferlegt werden. Natürlich gibt es Regeln, aber sie möchte am liebsten das ganze Haus für sich erobern. Natürlich auch die Couch, die mit einer Decke vor Haaren geschützt werden kann.

cat @ flickr /oskay

An den Wänden angebrachte mit Teppich (nach Resten im Baumarkt oder Teppichladen fragen!) beklebte Regalbretter laden ebenfalls zum herumspringen ein. Außerdem haben Katzen gern den Überblick über ihr Reich.

Bei Zimmerpflanzen muss man ein wenig Vorsichtig sein, da einige giftig sind. Bei herumstehenden Porzellan (Vasen usw.) ist ebenfalls obacht geboten, schnell stürzt etwas beim spielen um.

Auch bei Hauskatzen sollte der Tierarzt Besuch jährlich erfolgen. Einzelkatzen kommen zwar nicht mit Artgenossen in Kontakt, die Erreger von Katzenschnupfen und -seuche können aber über die Schuhe und ähnlichem hereingetragen werden.    [...mehr]